Dresden - Top 10 Sehenswürdigkeiten
Tipps für Touristen

Dresden Stadtansicht © Wagner Anne - pixabay.com Die Landeshauptstadt Dresden gilt als eine der markantesten Städte von Deutschland. Die Stadt hat jede Menge bewegte Geschichte hinter sich und noch heute kann man diesen Spuren folgen. Bevor Dresden im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, war die Stadt aufgrund ihrer reichhaltigen Sammlung an Kunst und Architektur ein Juwel unter deutschen Städten. Nach vielen Jahren wurden die meisten Touristenattraktionen Dresdens vollständig restauriert, darunter weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das prächtige Zwingerschloss und die Semperoper.





Übersicht Sehenswürdigkeiten und Sightseeing Tipps für Touristen


Sehenswürdigkeiten Dresden im Überblick

Zwinger Dresden
Theaterplatz 1
Dresden
++0049-351-49 52 50
www.dresden.de
Straßenbahn , 2, 4, 8, 11, 12
Di-So 10.00-18.00 Uhr

Informationen:
Der Name Zwinger geht auf die frühere Festungs- und "Zwing"- Anlage zurück, die hier stand. August der Starke wählte das Gelände für eine "Orangerie" aus. 1710 entstanden die Galerien und Pavillons an der Wallseite. 1732 war das Palais Royal des Sciences vollendet. Wer im Sommer kommt, sollte unbedingt einen Serenadenabend mit klassischer Musik oder Ballett im Zwinger erleben.



Schloss und Hofkirche in Dresden
Schloss
Schlossplatz
Dresden
++0049-351-491 46 19
www.dresden.de
Straßenbahn 4, 8
Di-So 10.00-18.00 Uhr

Informationen:
Das am 13. Februar 1945 zerstörte Residenzschloss, wird seit 1985 wieder aufgebaut. Zur 800-Jahr-Feier Dresdens 2006 soll der begonnene Wiederaufbau beendet sein. Überragt wird das Schloss vom 101 m hohen Hausmannsturm. Von der Aussichtsplattform in 38 m Höhe hat man einen schönen Blick auf den Theaterplatz.




Semperoper
Theaterplatz
Dresden
++0049-351-491 14 96
www.semperoper-fuehrungen.de
Straßenbahn , 2, 4, 8, 11, 12
unter: www.semperoper-fuehrungen.de

Informationen:
1841 erbaute Gottfried Semper das Hoftheater, das brannte 1869 ab, sein zweites, im Stil der italienischen Hochrenaissance entworfen und 1878 eingeweiht, wurde am 13. Februar 1945 total zerstört. Auf den Tag genau 40 Jahren später öffnete die dritte Semperoper ihre Pforten. Das Bauwerk zählt zu den Spitzenleistungen europäischer Architektur. Die hervorragende Akustik gehört zu den Besonderheiten dieses Hauses, die Musik klingt besser als in der Mailänder Scala. Viele Touristen kommen nur wegender Semperoper nach Dresden.



Hofkirche/Kathedrale
Theaterplatz
Dresden
++0049-352-484 47 12
www.dresden.de
Straßenbahn 4, 8
tgl. 10.00-16.00 Uhr;
Orgelspiel Mi u. Sa 10.30-12.00 Uhr

Informationen:
1738 hatte August III. sie bei dem römischen Architekten Chiaveri in Auftrag gegeben. 1755 vollendete Sebastian Wetzel den Bau. 1945 brannte die Kirche aus, der 85,5 m hohe Turm blieb jedoch stehen. Die ganze Kirche wurde inzwischen restauriert und 1980 durch vatikanisches Dekret zur Kathedrale Sanctissimae Trinitatis des Bistums Dresden-Meißen erhoben. Die Nepomuk-Kapelle ist eine "Gedänkstädte für die Opfer des 13. Februar 1945 und aller ungerechten Gewalt".



Goldener Reiter
Neustädter Markt
Dresden
++0049-351-49 19 21 00
www.dresden.de
Kinder: frei
Erwachsene: frei
Straßenbahn 4, 8, 9

Informationen:
Drei Jahre nach seinem Tod wurde das Denkmal August des Starken eingeweiht (1736). Am 13. Februar 1945 überstanden Ross und Reiter den Feuersturm unter einem Ziegelschutz. Zur 750-Jahr-Feier Dresdens (1956) wurden sie wieder auf den Sockel gestellt, 1965 frisch vergoldet und jüngst überholt.



Frauenkirche
Neumarkt
Dresden
++0049-351-656 066 80
Kinder: Spende
Erwachsene: Spende
Straßenbahn 1-4, 7-9, 12
stündlich 10-16 Uhr

Informationen:
Das von 1726 bis 1743 entstandene hochbarocke Bauwerk, gilt als der bedeutendste protestantische Kirchenbau in Deutschland. Die Frauenkirche wurde nach Plänen von George Bähr errichtet. Der Grundriss wurde in Form einer Schildkröte angelegt. Unüblich für die damalige Zeit wurde die riesige Kuppel mit 23,5m Durchmesser nicht aus Holz , sondern aus Steinen geformt. Den Bomben im Siebenjährigen Krieg überstand sie. Ebenso den Feuersturm vom 13. Februar 1945, sank jedoch zwei Tage später in sich zusammen. Für die Frauenkirche als Wahrzeichen und zugleich Mahnmal begann 1992 der Wiederaufbau. Man barg 10 000 originale Fassadenteile aus dem Trümmerberg. Aus 2000 Teilen davon wurde das Altarbild von 1739 wieder zusammengesetzt. 2005 soll das Gotteshaus geweiht werden.



Gläserne Manufaktur
Lennéstr. 1/Straßburger Platz
Dresden
++018 05 89 62 68
www.glaesernemanufaktur.de
S-Bahn 1, 2, 4, 10, 12, 13
Mo-So 8.00-20.00 Uhr (Voranmeldung)

Informationen:
Hier sieht man mitten in der Stadt, wie der VW-Konzern Luxusautos montiert. Durch die Güterstraßenbahn CarGo-Tram erfolgt die Anlieferung der Teile, über die Wilsdruffer Straße. Ebenso wie der Einblick in die Produktion und einem 40 m hohen Schauturm erwarten Sie Fahrsimulationen und mehr.



Äußere Neustadt
Dresden
Albert Platz
++0049-351-656 066 80
www.dresden.de

Informationen:
Mitte des 19. Jhs. hatten sich in dem ursprünglich Armeleuteviertel, kleine Betriebe niedergelassen. Das Stadtviertel wurde zwar vom 13. Februar 1945 verschont, nicht aber vom nicht ausbleibenden Verfall. 1989 hatten Hausbesetzer von heruntergekommenen Häusern Besitz ergriffen. Die äußere Neustadt wurde zur Heimat der Szene. Heute hat sie die höchste Kneipendichte Dresdens. Ebenso sind eine große Zahl an interessanten Läden. Alljährlich feiert man Mitte Juni die Bunte Republik Neustadt. Erich Kästner(1899 bis 1974) wurde in der äußeren Neustadt, in der Königsbrücker Straße 66 geboren. Am Albertplatz befindet sich ein kleines Erich-Kästner-Museum. Es war einst das Wohnhaus seines Onkels.

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