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Allianz Arena
Herzog & de Meuron haben mit der Allianz Arena einen Stadionbau von internationalem Rang entworfen. Außenhaut und Bedachung des Stadion-Rings bestehen aus Tausendenvon rautenförmigen Luftkissen, die bei Heimspielen der beiden Münchner Vereine FC Bayern und TSV 1860 in den Farben weiss, blau und rot leuchten - je nach dem, welcher der jeweiligen Vereine gerade spielt. Von den drei steil ansteigenden Rängen (66 000 Sitzplätze) aus lässt sich das Spielgeschehen aus nächster Nähe erleben. www.allianz-arena.de

Architekten: Herzog und De Meuron (Basel)
Fertigstellung: 2005
Standort: Werner-Heisenberg-Allee 25 in München-Fröttmaning, am nördlichen Stadtrand


Fußball Tour mit Allianz Arena

BMW Welt
Die BMW Welt ist das neue Auslieferungs- und Erlebniszentrum des Konzerns. Gegenüber den schwingenden Dächern der Olympiaanlagen und direkt neben dem BMW-Hochhaus und dem firmeneigenen Museum stellt sich die BMW Welt der Herausforderung seiner architektonisch ambitionierten Umgebung: In einer dynamischen Kurve schraubt sich der Doppelkegel des Gebäudes nach oben und wird von einem Dach abgeschlossen, das der Konzern „Wolke“ nennt. Das geschwungene Photovoltaik-Flachdach spannt sich mit einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern über das Gebäude.
www.bmw-welt.com

Architekten: Wolf D. Prix (Coop Himmelb(l)au, Wien)
Fertigstellung: 2007
Standort: Lerchenauer Straße 57 / Ecke Georg-Brauchle-Ring, Stadtteil Schwabing
 

Fünf Höfe
Eine mondäne Einkaufspassage, die für neues Bauen unter Berücksichtigung gewachsenener Innenstadtstrukturen steht:
Mit den Fünf Höfen an der Theatinerstraße öffneten die Architekten Herzog & de Meuron einen ehemals geschlossenen Altstadtblock aus historischen Gebäudeteilen und wandelten ihn in ein modernes Ensemble aus Höfen und Passagen um. Elegante Läden, Cafés, Restaurants und die unterschiedliche künstlerische Gestaltung geben jedem Hof, jeder Passage ein eigenes, unverwechselbares Flair. Hier ist auch die Kunsthalle der Hypokulturstiftungzu Hause (www.hypo-kunsthalle.de). Zur Theatinerstraße öffnet sich die Fassade mit klappbaren Metallelementen. Im zweiten Bauabschnitt gestaltete das Münchner Büro Hilmer & Sattler die Fassade zur Salvatorstraße.
www.fuenfhoefe.de

Fertigstellung: 2003
Architekten: Herzog & de Meuron (Basel), Hilmer & Sattler (München)
Standort: Theatiner- Ecke Salvatorstraße
 
Herz Jesu Kirche
Münchens modernstes katholische Gotteshaus, die Herz Jesu Kirche im Stadtteil Neuhausen, beeindruckt durch seine klare und reduzierte Formensprache. Es gibt keine Ornamente oder Malereien, die von der inneren Einkehr ablenken könnten. Edle Materialien und das Licht, das durch die äußere Glashülle hereinfällt und im Innenraum durch senkrecht stehende Lamellen aus hellem Holz gefiltert wird, schaffen eine warme und besinnliche Atmosphäre. Das monumentale, zweiflüglige Eingangstor aus blauem Glas, das fast die gesamte Kirchenfassade einnimmt, wird im Sommer zu Konzerten und Festlichkeiten geöffnet.
www.herzjesu-muenchen.de

Architekten: Allmann Sattler Wappner (München)
Fertigstellung: 2000
Standort: Lachnerstraße 8, Stadtteil Neuhausen
 
Museum Brandhorst
Ein farbenfrohes Haus für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts: Mit dem Museum Brandhorst, ist das Münchner Kunstareal auf eindrucksvolle Weise erweitert worden. Das von dem deutsch-britischen Architektenteam Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton entworfene Museum ist ein schmaler, langgestreckter Bau. Die Außenhaut besteht aus Lamellen von 36 000 glasierten Keramikstäben, die je nach Lichteinfall in den verschiedensten Farben schimmern. Innen entfalten sich drei Ausstellungsebenen, die durch eine großzügige Treppe miteinander verbunden sind.
 
Über seinen ästhetischen Anspruch hinaus ist das Museum Brandhorst auch in Sachen Klimaschutz vorbildlich: Sowohl mit seinem modernen Lichtkonzept, das vorrangig auf Tageslicht setzt, als auch durch die energiesparende Technik bei der Regulierung der Raumtemperatur. Durch weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel den Einsatz von Grundwasserpumpen und Wärmeaustauschern kann die Energiebilanz optimiert werden. Darüber hinaus schluckt die Ummantelung der Fassade den Straßenlärm.
www.museum-brandhorst.de

Fertigstellung: 2009
Architekten: Mathias Sauerbruch und Louisa Hutton (Berlin, London)
Standort: Theresienstraße 35a
 
Ohel Jakob Synagoge
Die Synagoge steht auf dem Sankt-Jakobs-Platz im Herzen der Stadt. Entworfen von den Architekten Wandel Hoefer Lorch, ist die Synagoge Teil des Jüdischen Zentrums Jakobsplatz, zu dem auch das Jüdische Museum, das Gemeindehaus mit Konzertsaal und Restaurant, sowie die Schule und Bibliothek gehören. Als wichtigstes Bauwerk steht die Synagoge frei auf dem Platz. Ihr mit Natursteinen verkleideter Sockel erinnert an den Jerusalemer Tempel.

Der lichte Glasaufbau mit einer Tragstruktur aus Stahl, die an ineinander verschachtelte Davidsterne denken lässt, steht für das Stiftszelt. Nachts ist die Dachkonstruktion von innen her beleuchtet. Im Innenraum sind Zedernholz aus dem Libanon und Stein aus Israel die bestimmenden Materialien. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Städtebaupreis 2008, überzeugt das Jüdische Zentrum Jakobsplatz mit seinen Bauten und seinem städtebaulichen Konzept, das aus einem vormals unbeachteten Platz einen lebendigen Ort der Begegnung und des Miteinanders macht.
www.juedischeszentrumjakobsplatz.de

Architekten: Wandel, Hoefer und Lorch (Saarbrücken); Platzgestaltung durch Regina Poly (Landschaftsarchitektur, Berlin) Fertigstellung: 2006 (Synagoge) und 2007 (Gemeindehaus und Museum)
 
Pavillon 21 Mini Opera Space
Die Bayerische Staatsoper eröffnet mit dem Pavillon 21 Mini Opera Space zu den Münchner Opernfestspielen 2010 eine temporäre Spielstätte auf dem Marstallplatz. Wolf D. Prix von Coop Himmelb(l)au hat dem mobilen Aluminiumbau die Form eines phantastischen Zackengebildes gegeben. Kanten und Spitzen stellen althergebrachte Wahrnehmungsmuster auf den Kopf und fordern zu neuen Sichtweisen heraus. Experimentell und ungewöhnlich ist nicht nur die Architektur, sondern auch das Kulturprogramm, bei dem Musik, Bildende Kunst und Performance zusammentreffen. Seiner mobilen Bestimmung gemäß bleibt der Pavillon nur für die Dauer der Opernfestspiele aufgebaut, danach wird er voraussichtlich auf Tour gehen. Er sei wie ein Ufo, der ebenso überraschend auftaucht, wie er wieder verschwindet, so Opernintendant Nikolaus Bachler.
www.staatsoper.de

Eröffnung: 24. Juni 2010
Architekt: Wolf D. Prix (Coop Himmelb(l)au, Wien)
Standort: Marstallplatz
 
Pavillonarchitektur im Petuelpark
Kein „fliegender“ Bau ist der Pavillon von Uwe Kiessler im Petuelpark im Norden Schwabings – daher das ganze Jahr über zu besichtigen: Der zweigeschossige, würfelförmige Bau hat ein weit vorspringendes Flachdach und großzügige Verglasung. Genützt wird der lichte, weiße Parkpavillon als Café (Café Ludwig) und als Ausstellungsraum der Städtischen Galerie Lenbachhaus (KUBUS, www.lenbachhaus.de).

Der Petuelpark ist ein moderner, neu angelegter Park über dem Petueltunnel am nördlichen Mittleren Ring, ausgestattet mit Kunstobjekten und Wasserspielen.
www.quivid.com

Fertigstellung: 2004
Architekten: Jühling + Bertram (Landschaftsarchitektur), Uwe Kiessler (München)
Standort: Klopstockstraße 10
 
Pinakothek der Moderne
Die Pinakothek der Moderne ist eines der weltweit größten Museen für die bildenden Künste des 20. und 21. Jahrhunderts. Unter ihrem Dach präsentieren sich vier eigenständige Institutionen mit Dauer- oder Wechselausstellungen: Die Sammlung Moderne Kunst (www.pinakothek.de) der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Die Neue Sammlung – The International Design Museum (www.die-neue-sammlung.de), das Archtitekturmuseum der Technischen Universität München (www.architekturmuseum.de) und die Staatliche Graphische Sammlung (www.sgsm.eu). Der von dem Münchner Architekten Stephan Braunfels entworfene Bau gibt sowohl die Eigenständigkeit der einzelnen Sammlungen wider als auch deren Zugehörigkeit zum großen Ganzen. Außen ein freistehender rechteckiger Block aus weißem Sichtbeton und mit einer Säulengruppierung vor dem verglasten Eingangsbereich, erschließt sich der Baukörper innen durch die zentrale, lichtdurchflutete Rotunde. Unter der riesigen Glaskuppel befinden sich das offene Eingangsfoyer und die konische Treppe, die zu den verschiedenen Ausstellungsebenen führt. Unverbaute Achsen erlauben vom Foyer aus überraschende Ein- und Fernblicke in die einzelnen Sammlungen.
www.pinakothek-der-moderne.de

Fertigstellung: 2006
Architekt: Stephan Braunfels (München, Berlin)
Barer Straße 40
 
Wohnturm Park Plaza
Das Wahrzeichen des neuen Stadtquartiers auf dem ehemaligen Messegelände im Münchner Westend ist der Wohnturm Park Plaza des Münchner Büros Otto Steidle + Partner. Mit seinen 44 Metern Höhe nimmt das Hochhaus die Stelle des einstigen Messeturms ein. Die kräftige Farbgebung – warmes Orange – ist ein Markenzeichen des Münchner Architekturbüros.

Wie Schubladen „fahren“ nach allen Seiten Balkone und Wohnungen aus dem Block heraus und bringen mit den unterschiedlich rhythmisierten Fensterreihen Bewegung in die Fassade. Mit seinen 14 Stockwerken ist der Wohnturm Park Plaza eines der wenigen innerstädtischen Hochhäuser und dient ausschließlich Wohnzwecken.
www.steidle-partner.de

Architekten: Architekturbüro Otto Steidle + Partner (München)
Fertigstellung: 2002
Standort: Ganghoferstraße, Theresienhöhe
 
Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB)
Das futuristische Tor zur Stadt ist für Fernbusreisende der neue Busbahnhof (ZOB) an der Hackerbrücke. Eine riesige, lamellenartige Hülle aus schlanken Aluminiumrohren wölbt sich über die schräg gestellten Glasflächen des eigentlichen Baus. Das Terminal im Erdgeschoss mit den 29 Busbuchten ist für das Aus- und Einsteigen der Fahrgäste bestimmt; im Stockwerk darüber können Reisende und Viertelbewohner shoppen, essen und trinken; in der zweiten Etage kauft man die Tickets. Oben, von der Terrasse und dem großzügig verglasten Warteraum aus hat man freien Blick auf die Frauenkirche und den Hauptbahnhof. Unter dem Busbahnhof, in zehn Metern Tiefe lockt Münchens neue Tanzlocation Neuraum (www.neuraum.net). Optimal ist die Anbindung des ZOB an das öffentliche Verkehrsnetz:

Über die S-Bahn (Haltestelle Hackerbrücke) und die Tram hat man unmittelbaren Anschluss an die Innenstadt. www.muenchen-zob.de

Architekten: Auer, Weber und Assoziierte (Stuttgart, München)
Fertigstellung: 2009
Standort: Arnulfstraße 21
 
Weiterführende Links:
www.muenchenarchitektur.de
www.archtitekturmuseum.de
www.architekturgalerie-muenchen.de
Bayerische Architektenkammer / Haus der Architektur: www.byak.de



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