Hygienekonzept von Unternehmen zum Schutz der Mitarbeiter
Effektive Schutzmaßnahmen für Angestellte

 gpointstudio   Envato Elements Pty. Seit Beginn der Coronapandemie müssen gerade große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern aus den Bereichen Industrie, Logistik und E-Commerce effektive Schutzmaßnahmen für ihre Angestellten ergreifen. Das gelingt auf ganz unterschiedliche Weise und welche Maßnahmen im konkreten Fall geeignet sind, hängt auch von der Art des Unternehmens, der Anzahl der Mitarbeiter und deren Tätigkeitsfeldern ab.

Mitarbeiter-Shuttle für den Arbeitsweg

Ein hohes Ansteckungsrisiko besteht vor allem in geschlossenen Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten. Dazu gehört unter anderem der öffentliche Nahverkehr, den viele Mitarbeiter für die Anreise zur Arbeit nutzen. Um sie dieser Gefahr nicht auszusetzen, stellen einige Großunternehmen ihren Angestellten bereits Mitarbeiter-Shuttle durch erfahrene Anbieter wie Hanse Mondial zur Verfügung. Hierdurch können sie Fahrten in Stadtbussen oder Bahnen vermeiden und reduzieren dadurch das Risiko einer Ansteckung erheblich. Die Logistik eines solchen Shuttles für die Belegschaft übernimmt in diesem Fall der Anbieter, so dass Unternehmen dadurch keinen organisatorischen oder personellen Mehraufwand haben. Neben dem Infektionsschutz bieten Shuttlebusse für den Arbeitsweg noch eine Reihe weiterer Vorteile, weshalb sie nicht erst seit Corona bei Großunternehmen ein beliebtes Mittel der Mitarbeiterentlastung sind. Die Vorteile von Shuttle-Bussen auf einen Blick:

  • Pünktlichkeit und hohe Zuverlässigkeit
  • Unabhängig und individuell, sowie keine Ausfälle durch Streiks oder Sachschäden
  • Flexible Planung der Fahrzeiten und Abfahrtsorte je nach konkretem Bedarf
  • Kostenlose Beförderung zum Arbeitsplatz als Mehrwert und USP zur Mitarbeitergewinnung – und Bindung
  • Infektionsschutz durch Desinfektion der Shuttle-Busse vor und nach jeder Fahrt
  • Geschlossene Gruppe aus Mitarbeitern minimiert Kontaktpunkte sowie Infektionsrisiko und bietet eine zuverlässige Rückverfolgbarkeit im Falle einer Infektion
  • Sichere An- und Abreise zum Arbeitsplatz für die gesamte Belegschaft

Arbeiten aus dem Home-Office

Weltweit haben zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter im Frühjahr 2020 ins Home-Office geschickt und sie dadurch effizient vor einer Ansteckung mit Corona am Arbeitsplatz geschützt. Einige weltweit agierenden Konzerne wie Google und Apple halten soweit möglich bis heute am Home-Office fest. Allerdings ist das Arbeiten von Zuhause aus nicht in allen Branchen und Tätigkeitsfelder möglich, so dass meistens nur ein Teil der Belegschaft aus dem Home-Office arbeiten kann.

Online-Meetings statt Geschäftsreisen

Ein wichtiger Aspekt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist die Minimierung von persönlichen Kontakten und Reisen. Viele große Unternehmen verzichten daher seit dem Frühjahr auf Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter, sofern das möglich ist. Stattdessen finden vermehrt Online-Meetings statt. Das ist nicht nur ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Corona. Gleichzeitig reduziert es die Unternehmensausgaben erheblich. Was bei Besprechungen mit anderen Unternehmen meistens sehr einfach gelingt, kann teilweise auch im Kontakt mit Kunden umgesetzt werden. Statt persönlicher Beratung im Unternehmen bieten sich Video-Chats zwischen Mitarbeitern und Kunden an.

Umfangreiche Hygienekonzepte in Großunternehmen

Ein professionelles Hygienekonzept ist ebenfalls ein unverzichtbarer Schritt hin zu einem sicheren Arbeitsplatz. Mitarbeiter müssen jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Hände zu waschen. Waschräume, Kantinen, Kaffeeküchen, Handläufe an Treppen und Aufenthaltsräume sollten in kurzen Intervallen gesäubert und desinfiziert werden. Außerdem setzen einige Großunternehmen auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb des eigenen Arbeitsplatzes. Sobald ein Mitarbeiter seinen Schreibtisch verlässt und beispielsweise in die Kaffeeküche oder zur Toilette geht, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Moderne Belüftungssysteme oder das regelmäßige Durchlüften von Großraumbüros sind ebenfalls sehr effiziente und leicht umsetzbare Maßnahmen im Schutz vor einer Coronainfektion. Sinnvoll ist die Kombination so vieler Schutzmaßnahmen wie möglich, damit sich in der Belegschaft eines Großkonzerns das Coronavirus nicht rasant ausbreiten und zu einem hohen Krankenstand oder schlimmstenfalls zu einer kompletten Betriebsschließung führen kann.