Deutsche Städte und die Kriminalität
Gefühlt glauben viele Menschen, dass die Kriminalität immer weiter steigt. So einige fühlen sich in ihrer Stadt und in ihrem Zuhause nicht wirklich sicher. Tatsächlich soll es eine Polizeistatistik geben, die zeigt, in welchen deutschen Großstädten die Kriminalitätsrate besonders hoch ist.
Wenn man daraus eine Art Top 10-Liste erstellen würde, könnte Bremen demnach auf dem 10. Platz liegen. Mehr straffällige Delikte wurden dagegen in Magdeburg festgestellt, sodass diese Stadt den Platz 9 belegen könnte. Platz 8 würde dann an die Stadt Leipzig im Osten fallen, gefolgt von dem Stadtstaat Hamburg im Norden auf Platz 7. Auch das Ruhrgebiet soll mit dabei sein. Hier wäre es die Stadt Dortmund auf dem 6. Platz, dicht gefolgt von Hannover auf dem 5. Platz. Platz 4 könnte dann Düsseldorf belegen, da es sich sehr zentral im größten Ballungsraum Deutschlands befindet. Die deutsche Hauptstadt Berlin würde dann immerhin auf dem 3. Platz kommen und Köln könnte Berlin sogar noch überholen und auf Platz 2 landen.
Frankfurt führt die Liste an
Die tatsächlich gefährlichste Stadt in Deutschland wäre
laut Statistik aber Frankfurt am Main. Da in der Bankenstadt in Hessen besonders viele Verbrechen festgestellt wurden, könnte Frankfurt am Main somit auf dem traurigen ersten Platz landen. Übrigens soll die sicherste Stadt in Deutschland München im Süden sein. Es sollen in der bayrischen Metropole nicht einmal halb so viele Verbrechen begangen werden, wie es in Frankfurt der Fall ist.
Vor allem die Angst vor einem Einbruch
Menschen haben besonders viel Angst vor einem Einbruch. Schließlich entsteht nicht nur ein rein materieller Schaden, sondern sehr viele Personen leiden körperlich und psychisch lange unter so einem Geschehnis. Häufig fühlen sich Menschen danach in ihrem Zuhause nicht mehr wohl und sicher und manche ziehen deswegen sogar um oder denken zumindest über diese Option lange nach.
Verschiedene Maßnahmen gegen einen Einbruch ergreifen
Mit verschiedenen Maßnahmen kann man versuchen, sich vor einem Einbruchsversuch zu schützen. Man kann zum Beispiel ein Eindringen dadurch verhindern, dass man Eingangstüren besser sichert. Dafür kann man beispielsweise geeignete
Türriegel im Überblick bei riegelprofi.com finden. Wer es in puncto Tür-Sicherheit gerne etwas genauer nehmen will, ergänzt das einfache Türschloss mit einem der möglichen Türriegel. Denn Einbrecher sollen bevorzugt durch Türen eindringen und auch Diebesgut herausbringen.
Des Weiteren kann eine Abschreckung durch Alarmsysteme (im Außen- und Innenbereich, auch durch elektronisches Hundebellen) und durch sogenannte Fernsehsimulatoren erreicht werden. Auch ein Sichtschutz ist eine nützliche Sache. Dieser sollte vor allem an Fenstern angebracht werden, damit möglichst wenig von der Einrichtung und Wertgegenständen von außen sichtbar ist. Hierfür eignen sich beispielsweise Vorhänge, Gardinen, Rollos und Jalousien.
Wann wirklich am häufigsten eingebrochen wird
Häufig wird irrtümlicherweise erzählt, dass hauptsächlich nachts, in den frühen Morgenstunden und in den Sommerferien eingebrochen wird. Das sollen aber eher nur Einbruch-Mythen sein. Wirklich
Hochkonjunktur sollen Einbrecher im Spätherbst und Winter haben. Besonders bevorzugt soll dann in Einfamilienhäusern eingestiegen werden. Wenn man sich dann Uhrzeiten anschaut, sind wohl in der Vormittagszeit (ca. von 10 bis 13 Uhr) eher Mehrfamilienhäuser das Ziel von Einbrechern. Rund die Hälfte aller Einbrüche sollen auf nur vier Monate im Jahr fallen, nämlich auf den Oktober, November, Dezember und Januar.