Dampfen im Urlaub – Was geht und was nicht?

Wir alle fiebern monatelang auf unseren wohlverdienten Jahresurlaub hin. Steigen wir endlich in den Flieger oder unser Auto, um neue Orte auf der Welt zu erkunden und eine wundervolle Zeit mit unseren Herzensmenschen zu verbringen, ist die Welt für uns in Ordnung.

Als passionierter Dampfer erkundigen wir uns im Vorfeld der Reise ausführlich darüber, wo das Dampfen erlaubt ist und wo wir besser auf unser geliebtes Hobby verzichten sollten. Der Vorteil: Im Gegensatz zum Rauchen unterliegen Dampfer häufig keinen Rauchverboten.

Doch was sollten Verwender im Urlaub unbedingt mitnehmen? Was gilt es auf der Flugreise zu beachten und kann das Dampfen im Ausland Probleme verursachen? Dieser Artikel liefert Antworten!


Dampfen im Urlaub: die Vorbereitung


Ich packe meinen Koffer und nehme mit: meinen Tabakerhitzer! Die schönste Zeit des Jahres rückt näher und die gesamte Familie freut sich auf den großen Jahresurlaub. Ganz gleich, ob die Reise die Familienmitglieder in deutsche Städte, die Schweiz, Finnland oder Japan führt: Wer leidenschaftlich gerne dampft, sollte die benötigten Bestandteile auf keinen Fall zuhause vergessen.

So gilt es vor der Abreise zu überprüfen, ob der Tabakerhitzer korrekt funktioniert und das Gerät einwandfrei ausfällt. Im Zweifelsfall kann es sich lohnen, ein neues Modell auf Tabakerhitzer-Shop.de zu bestellen oder einen stationären Store aufzusuchen.

Dampfer am Flughafen: Tipps für Urlauber


Am Flughafen dürfen Tabakerhitzer im Handgepäck mitgeführt werden. IQOS muss demnach nicht im Koffer verschwinden, sondern kann im Rucksack oder der Tasche aufbewahrt werden. So können Dampfer vor dem Flug noch genüsslich Tabak verdampfen lassen, um den Dampf anschließend zu inhalieren. Einer entspannten Wartezeit steht somit nichts im Wege.

Ein Tipp: Einige wenige Airlines untersagen selbst die Aufbewahrung der elektronischen Geräte zum Dampfen im Handgepäck. Deswegen kann es sich als ratsam erweisen, vor der Reise online zu recherchieren, ob Vapes und Tabakerhitzer mit ins Flugzeug genommen werden dürfen.

Dampfen im Ausland: Wo sind Tabakerhitzer verboten?


Nicht alle Länder erlauben die Nutzung von IQOS und E-Zigaretten. In vielen Ländern dürfen Touristen diese zwar mitführen. Das Verwenden ist jedoch strikt verboten. Wer das Gerät in der Öffentlichkeit nutzt, riskiert zum Teil hohe Strafen. Dies gilt zum Beispiel für Länder wie Argentinien und Brasilien, Singapur, Uruguay, Thailand, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Aber auch in Panama und auf den Seychellen dürfen Tabakerhitzer und Co. nicht im öffentlichen Raum genutzt werden.

Dampfer, die im Urlaub auf keinen Fall auf den Geschmack des Tabaks verzichten möchten, sollten diese Länder meiden. Die gute Nachricht: Innerhalb der Europäischen Union ist das Dampfen erlaubt. Dies gilt insbesondere für Großbritannien, das den Konsum rauchfreier Produkte aktiv fördert und den Tabakerhitzern somit wohlgesonnen ist. Wer in Deutschland Urlaub macht, kann den Tabakerhitzer ebenfalls überall unter freiem Himmel verwenden.

Ein Hinweis: Bei Tabakerhitzern handelt es sich weder um Zigaretten noch um E-Zigaretten. Stattdessen erhitzt das Gerät echten Tabak schonend, bis dieser verdampft. Den Dampf inhaliert der Konsument über das Mundstück des Tabakerhitzers. Da der Tabak nicht – wie bei herkömmlichen Zigaretten – verbrannt wird, sollen IQOS weniger Schadstoffe freisetzen. Für die Tabakerhitzer gelten dennoch die gleichen Regelungen wie für Zigaretten und E-Zigaretten.

Das Fazit – Tabakerhitzer dürfen nicht in allen Ländern verwendet werden


Ergreift uns die Lust auf leckeren Tabak-Dampf, greifen wir in Deutschland zu unserem neuen Tabakerhitzer. In vielen Ländern ist der Konsum in der Öffentlichkeit jedoch untersagt. Verbringen wir unseren Urlaub in einem anderen Land und möchten vor Ort nicht auf unsere IQOS verzichten, sollten wir uns im Vorfeld genau über die geltenden Regeln informieren.

So ist es in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Argentinien, Brasilien und auf den Seychellen nicht gestattet, Zigaretten und rauchfreie Alternativen wie Tabakerhitzer in der Öffentlichkeit zu verwenden. Wer sich diesem Verbot widersetzt, riskiert unter Umständen empfindliche Strafen.